Fernwärme Duisburg

Aktuelles

Neuigkeiten rund um die Fernwärme Duisburg

Ob spezielle Angebote, Medieninformationen über unsere zukünftige Projekte oder Hinweise zu anstehenden Baumaßnahmen. 
Hier finden Sie Neuigkeiten rund um die Fernwärme Duisburg.

Ausgezeichnet als Top-Lokalversorger Wärme

Eine verlässliche Wärmeversorgung ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung moderne Städte und Quartiere.  

Mit der Auszeichnung Top-Lokalversorger Wärme vom Energieverbraucherportal wurde die Stadtwerke Duisburg AG mit ihren Tochtergesellschaften - hierzu gehört auch die Fernwärme Duisburg GmbH - in diesem Jahr wegen ihrer überdurchschnittlichen Standards bei den Themen "Versorgungssicherheit & Nachhaltigkeit", "Servicequalität & Beratungsleistungen", “Ökologie & Zukunftsthemen” sowie "regionales Engagement" bedacht.
 

Top-Lokalversorger-Website

Medieninformationen der Fernwärme Duisburg

30. September 2026

Fernwärme Duisburg passt die Preise an 

Die Fernwärme Duisburg passt zum 1. Oktober 2026 ihre Preise für Fernwärme in den Versorgungsgebieten Walsum und Homberg an. Für ein beispielhaftes Einfamilienhaus steigt dadurch die Belastung um circa 6 Euro im Monat.

Die Anpassung der Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß jeweils am 1. April und am 1. Oktober eines Jahres in den Versorgungsgebieten Homberg und Walsum. Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die Preisänderungsklausel besteht aus Indizes des statistischen Bundesamts. Verändern sich diese Faktoren, erfolgt auch eine Anpassung des Fernwärmepreises.

Der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde (kWh) Fernwärme beträgt ab 1. Oktober 10,08 Cent (brutto) und steigt damit moderat um 0,28 Cent. Der Grundpreis beträgt 56,74 Euro pro Kilowatt Anschlusswert im Jahr und ist leicht um 0,55 Cent gestiegen. Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert von 15 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 22.500 Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus ergeben sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet monatliche Mehrkosten zu den bisherigen Preisen von rund 6 Euro. Die Anpassung der Abschläge erfolgt mit der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung.

Die Preisanpassung für Kunden der Fernwärme Duisburg im Versorgungsgebiet Mitte-Süd-Rheinhausen und Hamborn erfolgt vertragsgemäß jeweils zum 1. Januar und 1. Juli jedes Jahres.


19. August 2026

Wärmewende für ein Bauwerk aus dem Mittelalter: Salvatorkirche erhält Fernwärme

Eine Kirche, deren Grundstein vermutlich bereits 1316 gelegt wurde, wird künftig mit Fernwärme beheizt. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Heizungstausch klingt, ist tatsächlich ein Beispiel dafür, wie eine neue Wärmeversorgung auch bei besonders anspruchsvollen Gebäuden umgesetzt werden kann. Mit dem Anschluss der denkmalgeschützten Salvatorkirche zeigen die Fernwärme Duisburg, die evangelische Kirchengemeinde Alt-Duisburg und die Stadt Duisburg, wie sich eine bestehende Gasheizung bei einem historischen Gebäude durch einen Fernwärmeanschluss ersetzen lässt.

Die Idee, die Kirche an das Fernwärmenetz anzuschließen, entstand auf Initiative von Oberbürgermeister Sören Link, der den Kontakt zwischen den Beteiligten herstellte. Ausschlaggebend für die Umsetzung waren der Wunsch, die bestehende Gaszentralheizung zu ersetzen, die langfristige Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Aspekte gleichermaßen.

Bislang wurde die Kirche mit einer Gaszentralheizung beheizt. Künftig übernimmt Fernwärme diese Aufgabe. Die Anschlussleistung beträgt 400 Kilowatt (kW). Für die Besucherinnen und Besucher der Kirche ändert sich dabei kaum etwas: Die bestehende Wärmeverteilung bleibt erhalten, lediglich der Wärmeerzeuger wird ausgetauscht.

Fernwärme liefert hohe Vorlauftemperaturen
Fernwärme bietet bei vielen Bestandsgebäuden eine mögliche Alternative zu einer eigenen Heizungsanlage. Sie liefert die erforderlichen Vorlauftemperaturen unmittelbar, sodass bestehende Heizkörper häufig weiter genutzt werden können. Gleichzeitig sind keine sichtbaren Außengeräte erforderlich und Eingriffe in die Gebäudesubstanz können gering gehalten werden. Für historische Gebäude kann sie damit eine Möglichkeit sein, eine bestehende Öl- oder Gasheizung zu ersetzen, ohne den Gebäudecharakter wesentlich zu verändern.

Die Fernwärme Duisburg nutzt für ihre Wärmeerzeugung derzeit einen Energiemix aus Erdgas, industrieller Abwärme, Biomasse und weiteren Erzeugungsanlagen. Die Zusammensetzung der Wärmeerzeugung soll in den kommenden Jahren weiterentwickelt werden. Informationen zu den jeweiligen Primärenergie- und Emissionsfaktoren der Duisburger Wärmenetze stellt die Fernwärme Duisburg transparent auf ihrer Website zur Verfügung.

Der Anschluss der Salvatorkirche zeigt, dass eine Umstellung der Wärmeversorgung nicht nur bei Neubauten möglich ist. Auch historische Kirchen, öffentliche Gebäude und andere schwer sanierbare Bestandsimmobilien können grundsätzlich an ein Fernwärmenetz angeschlossen werden, sofern die technischen Voraussetzungen dafür gegeben sind.


01. Juni 2026

Fast 1.700 Wohnungen im Dichterviertel erhalten Fernwärme

Die Stadtwerke Duisburg und die Fernwärme Duisburg setzen gemeinsam mit dem Wohnungsunternehmen VIVAWEST auf den Ausbau der Fernwärmeversorgung im urbanen Raum: Seit Juli 2025 werden im Dichterviertel in Obermarxloh insgesamt 1.673 Wohneinheiten in 374 Gebäuden schrittweise an das Fernwärmenetz angeschlossen.

Mit dem Vorhaben setzen die Stadtwerke, die Fernwärme Duisburg und VIVAWEST auf eine zentrale Wärmeversorgung für ein dicht besiedeltes Quartier. Fernwärme ermöglicht dabei die gebündelte und platzsparende Versorgung einer großen Zahl von Gebäuden. In der vom Rat der Stadt Duisburg beschlossenen kommunalen Wärmeplanung gehört das Dichterviertel zu den ausgewiesenen Gebieten für die Verdichtung der Fernwärme.

„Dieses Projekt ist beispielhaft für die Transformation der Wärmeversorgung in Städten“, sagt Andreas Gutschek, Vorstand Infrastruktur und Strategie bei den Stadtwerken Duisburg. „Vor allem in dicht bebauten Quartieren bietet Fernwärme Vorteile: Sie ermöglicht eine zentrale und platzsparende Versorgung vieler Haushalte gleichzeitig. Gemeinsam mit VIVAWEST schaffen wir hier eine Infrastruktur für die zukünftige Wärmeversorgung des Quartiers.“

Auch Projektpartner VIVAWEST sieht in dem Projekt einen wichtigen Schritt bei der Weiterentwicklung der Wärmeversorgung seines Gebäudebestands. „In Duisburg sind wir schon heute sehr gut aufgestellt – rund die Hälfte unserer über 9.200 Wohnungen wird bereits per Fernwärme versorgt. Mit dem Anschluss des Dichterviertels bauen wir diesen Anteil weiter aus. Dadurch erhalten künftig auch die rund 5.000 Menschen, die dort in unseren Wohnungen leben, ihre Wärme über das Duisburger Fernwärmenetz“, erklärt Marion Karrenberg, Leiterin VIVAWEST-Kundencenter Rhein-Ruhr.

Stadtwerke und Fernwärme Duisburg investieren mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes gezielt in die Wärmeinfrastruktur der Stadt. Die neue Infrastruktur schafft zugleich die technische Grundlage dafür, künftig weitere Wärmequellen in die Versorgung einzubinden.


27. März 2026

Fernwärmepreise in Walsum und Homberg bleiben stabil

Die Preise der Fernwärme Duisburg GmbH bleiben trotz der Krisen im Mittleren Osten derzeit stabil. Aufgrund der vertraglich festgelegten Preisgleitklausel, die Preisindizes der vergangenen 6 Monate berücksichtigt, werden die aktuellen Preisschwankungen an den internationalen Energiemärkten noch nicht sichtbar. Auf längere Sicht ist für die Preise entscheidend, wie lang der Konflikt im Iran anhält und wie sich die geopolitische Lage entwickelt.

Die Fernwärme Duisburg passt zum 1. April 2026 ihre Preise für Fernwärme in den Versorgungsgebieten Walsum und Homberg an. Für ein beispielhaftes Einfamilienhaus bleiben die Heizkosten nahezu unverändert und erhöhen sich minimal um nur 0,12 Prozent.

Die Anpassung der Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß jeweils am 1. April und am 1. Oktober eines Jahres. in den Versorgungsgebieten Homberg und Walsum. Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die Preisänderungsklausel besteht aus Börsenpreisen und Indizes des statistischen Bundesamts. Verändern sich diese Faktoren, erfolgt auch eine Anpassung des Fernwärmepreises.

Der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde (kWh) Fernwärme beträgt ab 1. April 9,8 Cent (brutto) und bleibt damit nahezu unverändert. Der Grundpreis beträgt 56,19 Euro pro Kilowatt Anschlusswert im Jahr und ist leicht um 0,13 Cent gestiegen. Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert von 15 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 22.500 Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus ergeben sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet minimale Mehrkosten zu den bisherigen Preisen von knapp 4 Euro.

Die Preisanpassung für Kunden der Fernwärme Duisburg im Versorgungsgebiet Mitte-Süd-Rheinhausen und Hamborn erfolgt vertragsgemäß jeweils zum 1. Januar und 1. Juli jedes Jahres.


27. November 2025

Fernwärme Duisburg senkt zum vierten Mal in Folge die Preise

Die Fernwärme Duisburg GmbH passt zum 1. Januar 2026 vertragsgemäß ihre Preise für Fernwärme in den Versorgungsgebieten Mitte-Süd-Rheinhausen und Hamborn an. Aufgrund veränderter Umlagen und Preisbestandteile sinken für ein beispielhaftes Einfamilienhaus die Heizkosten damit um zehn Prozent.

Die Anpassung der Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß jeweils am 1. Januar und am 1. Juli eines Jahres in den Versorgungsgebieten Mitte-Süd-Rheinhausen und Hamborn. Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die Preisänderungsklausel besteht aus Börsenpreisen und Indizes des statistischen Bundesamts. Verändern sich diese Faktoren, erfolgt auch eine Anpassung des Fernwärmepreises. 

Der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde (kWh) Fernwärme sinkt zum 1. Januar 2026 auf 11,386 Cent (brutto). „Dies ist in diesen Versorgungsgebieten bereits unsere vierte Preissenkung in Folge. Der Trend, den wir vor rund zwei Jahren angekündigt haben, hat sich damit erneut bestätigt“, sagt Matthias Lötting, Geschäftsführer der Fernwärme Duisburg.

Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert von 15 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 22.500 Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus ergibt sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet eine Ersparnis zu den bisherigen Preisen von knapp 220 Euro. Die Anpassung der Abschläge erfolgt mit der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung.


30. September 2025

Fernwärme Duisburg passt die Preise an

Die Fernwärme Duisburg GmbH passt zum 1. Oktober 2025 vertragsgemäß ihre Preise für Fernwärme in den Versorgungsgebieten Walsum und Homberg an. Für ein beispielhaftes Einfamilienhaus bleiben die Heizkosten damit nahezu konstant.

Die Anpassung der Fernwärmepreise erfolgt vertragsgemäß in den Versorgungsgebieten Homberg und Walsum jeweils am 1. April und am 1. Oktober eines Jahres sowie in den Versorgungsgebieten Mitte-Süd-West und Hamborn jeweils am 1. Januar und am 1. Juli eines Jahres. Die Preisanpassung ist dabei an vertraglich vereinbarte Preisänderungsklauseln gekoppelt. Die Preisänderungsklausel besteht aus Börsenpreisen und Indizes. Verändert sich ein Index oder dessen Preisbestandteile wie der Börsenpreis für Erdgas, erfolgt eine Anpassung der Fernwärmepreise.

Der Arbeitspreis für eine Kilowattstunde (kWh) Fernwärme sinkt zum 1. Oktober 2025 von 9,828 auf 9,793 Cent (brutto). Der Jahresgrundpreis und der Jahresverrechnungspreis erhöhen sich dagegen leicht. „Bei diesen Steigerungen schlagen hauptsächlich gestiegene Personalkosten zu Buche“, sagt Matthias Lötting, Geschäftsführer der Fernwärme Duisburg. 

Für einen Haushalt mit einem Wärmeanschlusswert von 11 Kilowatt und einem Jahreswärmeverbrauch von 18.000 Kilowattstunden für ein beispielhaftes Einfamilienhaus ergibt sich auf den Jahresverbrauch hochgerechnet eine minimale Erhöhung zu den bisherigen Preisen von knapp 5 Euro bzw. 0,2 Prozent. Die Anpassung der Abschläge erfolgt mit der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung.


Der Dialog mit der Öffentlichkeit ist uns wichtig!
Unser Internet-Angebot für Journalisten hält aktuelle Nachrichten, Hintergrundinformationen sowie Bild- und Filmmaterial für Sie bereit. 

Telefon: 0203 604 25 00


E-Mail: medienservice@dvv.de